An der Standford Universität wurde eine neue Methode entwickelt digitale Fotos zu erzeugen bei denen sich nachträglich die Tiefenschärfe beeinflussen läßt. Damit soll es möglich werden fehlerhafte Fotografien bei denen die Tiefenschärfe nicht auf dem richtigen Objekt liegt, z.B. das Gesicht einer Person ist nicht scharf zu sehen, im Nachhinein so zu bearbeiten, dass man die Tiefenschärfeebene so verschieben kann um diesen Fehler zu beheben. Möglich wäre es damit dann einfach drauf los zu fotografieren ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen ob man auf das richige Objekt fokusiert hat. Dies läßt sich dann jederzeit im Postprozess wieder korregieren. Auf der Animation links ist solch ein Bild zu sehen wo sich die Tiefenschärfe variabel verändert.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Technik irgendwann auch in normale Digitalkameras Einzug halten wird. Wenn man dies perfektionieren könnte, würde es eine Revolution in der digitalen Fotografie darstellen.
4D Fotografie
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